Umgang ist Familiensache!

Umgang mit den Eltern und anderen wichtigen Bezugspersonen ist Recht des Kindes.

 

Oft benötigt es einen mitwirkungsbereiten Dritten, der in der Lage ist, dafür Sorge zu tragen, dass dem      Kind dieses Recht auch gewährt wird.

Wir bieten für jede erdenkbare Konstellation ein genau abgestimmtes Umgangsmanagement an, dass das Recht und das Wohl des Kindes zur Grundlage jeglichen Handelns macht und erreichen ein Maximum an Effektivität durch das Zusammenwirken interdisziplinärer Denk- und Arbeitsweisen.

 

So stehen uns für den Einsatz neben Erziehern, Erziehungswissenschaftlern, Psychologen,  Familientherapeuten und Sozialarbeitern auch Ärzte und Kinder- und Jugendpsychiater bzw. Therapeuten zur Seite, um auch in Umgangskonstellationen mit erhöhtem Gefährdungsgrad das Kindeswohl mit maximaler Sicherheit gewährleisten zu können.

Durch den modularen Aufbau des Projektes können genau die Komponenten ausgewählt und gebucht werden, welche für wirksam erachtet werden.

 


Modulsystem


Der modulare Aufbau ermöglicht es den zuständigen Fachkräften, die Hilfen für das Kind sehr effektiv zu gestalten.

Module können jederzeit zu- oder abgebucht werden. Auch quantitative Anpassungen sind immer möglich. Dadurch sind die Reaktionszeiten auf Entwicklungen im Klientensytem sehr gering.

 

Folgende Formen des Umgangsmanagements werden angeboten:

  • unterstützter Umgang
  • begleiteter Umgang
  • beaufsichtigter Umgang

Daneben können zusätzlich folgende Module belegt werden:

  • Elternberatung im Kontext von Trennung und Umgang
  • Systemnahe Dritte
  • Therapie & Beratung zur Stärkung der Selbstwirksamkeit des Kindes
  • gerichtlich verwertbare Dokumentation (lösungsorientiertes Gutachten)
  • Soziale Gruppenarbeit zum Thema Trennung und Scheidung

Projekt

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Broschüre zum Projekt
Umgang ist Familiensache_web.pdf
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Mitarbeiter

mit der Durchführung werden ausschließlich Fachkräfte beauftragt.

Wo und was?

Räumlichkeiten des Trägers liegen gut zu erreichen in Düren und Köln.

Weitere in Aachen, Kerpen und Jülich geplant.